Die Super-Oma

Anneline Kleeberg

Anneline Kleeberg setzt sich ein Leben lang für Andere ein: Früher für Kinder aus Tschernobyl und vertriebene Kurden, jetzt für Flüchtlinge aus der ganzen Welt. Über eine 79-Jährige, die nicht aufhören kann zu helfen.

13. März 2016, 17:23 h

schaffen_wir_das

+++ SUPER-OMA: AUSGERAUBT UND AUSGELAUGT +++ 😱😱😱 Schock für Anneline Kleeberg: Als die "Super-Oma" am vergangenen Dienstag ihren Schützling Yashar in Berlin besuchte, klauten Diebe in der U-Bahn ihren Geldbeutel. "Ich habe es erst bemerkt, als ich wieder zuhause war", erzählt die 79-Jährige, die letztendlich noch Glück im Unglück hatte: 👜🏃🏻💨 Ein Obdachloser fand ihr Portemonnaie in einem Mülleimer und brachte es ihr nach einem Telefonat zurück. Das Geld war weg, die Karten aber noch da. "Das war ein ganz armer Mann. Ich habe ihm 100 Euro Finderlohn gegeben. Sein Strahlen hättet ihr sehen müssen", berichtet Kleeberg unseren Reportern. 👛💰🤑 Mittlerweile ist die pensionierte Deutsch-Lehrerin wieder auf Nordstrand angekommen. Doch der Stress hat Spuren hinterlassen. Kleeberg ist krank. 40 Grad Fieber. Sie fühlt sich schlapp. "Ich bin sonst doch nie krank", sagt sie. Die Redaktion hofft, dass Sie bald wieder fit sind, liebe Anneline Kleeberg! 🤒🤒🤒 LIKE = GUTE BESSERUNG für die "Super-Oma" #superoma #schaffenwirdas #Flüchtlinge #refugees

6. März 2016, 6:00 h

„Bei Edeka nennen sie mich jetzt Super-Oma“

Anneline Kleeberg setzt ihre Flüchtlingsarbeit unbeirrt fort. In ihrer neuen Kolumne erzählt die Super-Oma, wie die Flüchtlinge sie im Alltag unterstützen - und warum sie das Internet unterschätzt hat